Wirtschaftskammer-Wahl: 1. und 2. März 2010
Aktuelles vom Gewerbe


Shiatsu ist ein gewerblicher Beruf. Das bedeutet, dass in allen Bundesländern die jeweilige Landes-Innung die gesetzliche Vertretung von Shiatsu-PraktikerInnen ist (in Wien gibt es derzeit etwa 900 gewerbliche Masseure, davon etwa 350 Shiatsu-PraktikerInnen). Die darüber liegende (berufs-politische) Ebene bildet die Bundes-Innung.

Wie Peter Ecker - Ehrenmitglied des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu und Innungsmeisterin-Stellvertreter in Wien - in der Generalversammlung des Dachverbandes im Oktober 2009 als Ehrengast ausführte, liegt seiner Erfahrung nach die Stärke des Dachverbandes im Zusammenschluss und der (demokratischen) Einigkeit der Shiatsu-PraktikerInnen.

In der Wirtschaftskammer-Wahl entscheiden die Shiatsu-Praktizierenden, indem sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, wer sie in den Innungen - und damit auch in ihren berufspolitischen Interessen (über den Dachverband hinaus) vertritt.

Im Gegensatz zum Dachverband, in dem die Vorstandsmitglieder ad personam in die jeweiligen Funktionen gewählt werden, erfolgt die Besetzung der Innungen durch politische Gruppierungen. Die derzeitige Situation in der Wiener Massage-Innung ist, dass die ÖVP-nahe Gruppierung 6 Mandate hält, die Grüne Wirtschaft als zweitstärkste Fraktion 5 Mandate. Peter Ecker, hat sein Mandat von der Grünen Wirtschaft.

(Irrtümer vorbehalten)

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