Supervision im Verständnis des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu |
||||||||||||||
|
||||||||||||||
|
Definition Supervision ist ein arbeitsfeldbezogener und aufgabenorientierter
Beratungsansatz für Menschen im Beruf oder zur Berufsvorbereitung. Supervision hilft
das berufliche Handeln und berufliche Strukturen zu reflektieren sowie
effizient und zufrieden stellend zu gestalten. Im Vordergrund stehen
dabei emotionale Entwicklungen, organisationsstrukturelles Verständnis,
kreatives Denken und die Entwicklung von neuen Perspektiven für
das berufliche Handeln. Auch größere Zufriedenheit und Wohlbefinden
in der Verbindung von Privat- und Berufsleben sind ein möglicher
Gegenstand von supervisorischen Beratungen. Ziele
Supervision beruht auf einer Vielzahl theoretischer
Grundlagen und praktischer Ansätze, wie z.B. auf psychoanalytischen,
kommunikationstheoretischen, systemischen, verhaltenstheoretischen
und gestalttheoretischen Grundlagen. Sowohl gruppenanalytische wie
auch organisationstheoretische Konzepte werden in die Arbeitsweise
der Supervision einbezogen. Anerkennung von Supervision für die LehrerInnen- und SchulleiterInnen-Ausbildung im Österreichischen Dachverband für Shiatsu Supervision ist in Österreich rechtlich nicht verbindlich geregelt, doch gibt es Listen von SupervisorInnen, die eine fachlich qualifizierte Ausbildung garantieren. SupervisorInnen, die auf einer dieser nachstehen angeführten Listen stehen, werden deshalb vom ÖDS für die Erfüllung der Ausbildungskriterien anerkannt: Liste des ÖBVP: http://www.psychotherapie.at/oebvp/supervision Über die Anerkennung von SupervisorInnen, die auf keiner der angeführten Listen stehen, kann – auf Antrag im Voraus! – vom Verband individuell entschieden werden. (Irrtümer vorbehalten) |
||||||||||||||
|
© Dr. Eduard Tripp,
A-1120 Wien, Schönbrunner-Schloss-Str. 21/8, Tel: +43 (1) 815
91 75, tripp@shiatsu-austria.at www.shiatsu-austria.at |