Biologische Nahrungsmittel speichern mehr Licht |
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Der Lichtgehalt von Nahrung ist mit modernen Techniken physikalisch mess- und darstellbar: Alle aktiven Zellen von Pflanzen, Tieren und Menschen, so zeigen Messungen, produzieren dauerhaft winzige Mengen Licht (am meisten vor ihrer Teilung oder ihrem Tod), wobei mehr als 90 Prozent des Lichtes von der Erbsubstanz DNS im Zellkern abgestrahlt werden.1) Diese Biophotonen decken das gesamte sichtbare Spektrum ab (vom Infrarot- bis zum Ultraviolettbereich, Wellenlängen von 260 bis 800 Nanometer), ihre Strahlungsintensität jedoch ist extrem gering (von wenigen bis zu etwa 100 Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter). Sichtbar werden diese Strahlungen nur mit Restlichtverstärkern, die tausendfach leistungsfähiger sind als Nachtsichtgeräte und noch den Schein einer Kerze in 20 Kilometer Entfernung ausnehmen können.2) Und eben diese Fähigkeit, möglichst viel Licht speichern und wieder abgeben zu können, könnte sich als ein neues wissenschaftliches Kriterium für die Qualität von Lebensmitteln erweisen, denn Bio-Rindfleisch – wie es vom österreichischen Professor für Physik am Atominstitut der Universität in Wien, Herbert Klima, vor laufender Kamera gezeigt wurde) zeigt ein anderes Leuchten als normales Rindfleisch aus dem Supermarkt. Und ein Salatblatt aus dem Bioladen, das schon einen Tag alt ist, gibt mehr Biophotonen ab als ein frisches Salatblatt aus dem Supermarkt. Eier von Freilandhühnern, so Untersuchungen der Universität Bonn und der Gesamthochschule Kassel, weisen nach acht Tagen eine nachweisbar höhere Lichtspeicherfähigkeit auf, die nach 84 Tagen fast doppelt so hoch ist wie bei Eiern von "Batterien-Hühnern". Je natürlicher Fleisch, Wurst oder Gemüse sind, so das Resümee der Forscher, desto langsamer geben sie das Licht in Form von Biophotonen ab. Über die Messung der Lichtemission lässt sich ermitteln,
ob Saatgut oder Getreide noch keimfähig ist. Die Analyse der Inhaltsstoffe
findet hier keinen Unterschied zwischen einem Weizenkorn und Weizenvollkornmehl.
Chemisch sind sie völlig ident. Die Biophotonenanalyse jedoch zeigt an,
ob das Korn noch keimen kann. Dem Biophotonenforscher Fritz-Albert Popp zufolge
liegt der Unterschied in der Ordnung der Stoffe. Die Lichtspeicherfähigkeit
versteht er als Maß für den Organisationsgrad: Das ganze Korn ist organisierter
als das gemahlene.3) ___________________ Quellen: Internationales Insitut für Biophysik,
D-41472 Neuss (http://www.datadiwan.de/iib/ib_000e_.htm) |
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© Dr. Eduard Tripp,
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