Ernährungsgewohnheiten der ÖsterreicherInnen
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Der REWE-Konzern (REWE Group mit Sitz in Köln: BILLA, MERKUR, Penny, BIPA und ADEG) hat unter 1000 ÖsterreicherInnen eine Umfrage zu ihren Ernährungsgewohnheiten machen lassen, die vom Kurier am 7. August 2010 veröffentlicht wurde. Soziologisch unterschieden werden dabei vier unterschiedliche Esser. 1. Essenstypen
Er ist mehrheitlich weiblich, 31 bis 50 Jahre alt und höher gebildet. Er:
Er ist mehrheitlich weiblich, über 50 Jahre alt und mittel gebildet. Er:
Er ist mehrheitlich weiblich, quer durch alle Altersgruppen und soziale Schichten. Er:
Er ist mehrheitlich männlich, bis 30 Jahre alt, tendenziell weniger gebildet und ledig. Er
2. Worauf beim Einkaufen besonders geachtet wird Die Befragten achten besonders auf:
Zudem zeigte sich, dass die Konsumenten umso bewusster auf Qualität und Herkunft der Produkte achten, je älter sie sind. 3. Wie oft Essen gegangen wird Wie oft gehen die befragten ÖsterreicherInnen essen wurde als Indikator herangezogen, wie sich die Finanzkrise auf die Essgewohnheiten auswirkt:
4. Welche Lebensmittel besonders wichtig sind Die befragten ÖsterreicherInnen haben die Wichtigkeit von bestimmten Lebensmittel(gruppen) von 1 (sehr wichtig) bis 5 (gar nicht wichtig) beurteilt:
Nicht überraschend zudem, dass jüngere Konsumenten mehr für Halb- und Fertigprodukte zu haben sind. 5. Wo zu Hause gegessen wird Außer zu Hause wird selbstverständlich auch im Auto, in öffentlichen Verkehrsmitteln, unterwegs auf der Straße oder auch am Arbeitsplatz gegessen. Und auch wenn etwa jede fünfte befragte ÖsterreicherIn zu Hause vor dem Fernseher isst (bei unter 30-Jährigen sind es sogar ein Drittel der Befragten), findet das Essen weiterhin überwiegend am Esstisch statt:
Quellen: Kurier, Samstag 7. August 2010 |
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© Dr. Eduard Tripp,
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