Allgemeine Wirkungen von Shiatsu
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Ursachen und Wirkungen. Ein Exkurs Der Arzt Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) erklärte die bis dahin rätselhaften Heilungen mit Hilfe von Magnetstahl, Besprechung und Handauflegen durch ein von ihm als „tierischer Magnetismus“ (Magnetismus animalis) bezeichnetes Phänomen. Das Hervorrufen von zahlreichen besonderen Lebenserscheinungen bedürfe, so Mesmer, „eigentlich gar keines Himmels-, Mineral- oder Eisenmagnetismus“, vielmehr genüge die Wirkung des von ihm persönlich ausgehenden „Fluidums“ zur „Magnetisierung“ von Kranken und Menschen im Allgemeinen. Seiner Ansicht nach durchfließt eine Art von Strom (das „Fluidum“) den Organismus und eine ungünstige Verteilung des so bedingten Magnetismus im menschlichen Körper ist die Ursache von Erkrankungen. In der von ihm in Paris 1778 errichteten Klinik fanden seine Behandlungen als Gruppentherapie statt und bedeuteten ein geradezu gesellschaftliches Ereignis. Der Behandlungsraum war elegant und kostbar ausgestattet, mit gedämpftem Kerzenschimmer beleuchtet und ein unsichtbares Orchester trug zu einer harmonischen Atmosphäre des Wohlbehagens bei.1) In der Mitte des Saales stand ein hölzerner Trog, Baquet genannt, gefüllt mit Eisenspänen, Glassplittern und Wasser. Gebogene Eisenstäbe ragten aus den Löchern im Deckel und stellten die Verbindung der PatientInnen mit dem angeblich magnetisierten Wasser her. Rund um das Baquet saßen die PatientInnen in mehreren Reihen im Kreis und hielten sich die Hände. Wenn Mesmer, wie zeitgenössische Quellen berichten, gefolgt von ausgesucht schönen Gehilfen den Saal betrat und mit einem langen vergoldeten Eisenstab die kranken Körperstellen seiner PatientInnen zu berühren begann, herrschte andachtsvolle Stille und Jeder glaubte zu spüren, wie ein heilkräftiger magnetischer Strom von Mesmer in ihren/seinen Körper floss. Manche begannen dabei eine seltsame Wärme zu spüren, andere wiederum „fingen an, mit den Augen zu rollen und zu zucken, die Glieder zu verrenken, zu schreien und um sich zu schlagen“. Dann pflegte Mesmer seinen goldenen Stab beiseite zu legen und seine PatientInnen mit den Augen zu fixieren, wobei er, beim Kopf beginnend, den Körper bis zu den Füßen sanft mit den Fingern bestrich, bis sie eine Erleichterung verspürten. Von seinen Helfern wurden sie dann in einen gepolsterten Raum, das „Krisenzimmer“, gebracht, wo der Krise bald eine wohltuende Erleichterung folgte, „insbesondere wenn den Damen zur Beruhigung die beengenden Mieder aufgeknüpft wurden“. Diesen „magnetischen Krisen“ wurde die eigentliche heilsame Wirkung zugeschrieben, denn dadurch zeigte sich das Eindringen des animalischen Fluidums in den Körper und sein offensichtliches Wirken.2) Die wissenschaftliche Anerkennung seiner Behandlungen blieb Mesmer allerdings versagt. Eine auf Betreiben des Arztes d´Eslon von König Ludwig XIV eingesetzte Kommission zur Erforschung des tierischen Magnetismus3) konnte keine Hinweise auf das Wirken einer physikalischen Kraft finden und befand schließlich, dass der von Mesmer entdeckte Magnetismus auf Einbildung beruhe.4) Die Beschreibung der Behandlung und des Behandlungsumfeldes von Mesmer erinnert nun nicht ganz zufällig an Wohfühlzentren und Shiatsu-Praxen, die mit entsprechender Architektur, mit harmonisch eingerichteten Räumen, Zimmerbrunnen, gedämpftem Licht, Kerzenbeleuchtung, Wohlgerüchen durch Räucherstäbchen oder ätherische Öle, entspannende Musik u.ä.m. für ein Ambiente sorgen, das zum Alltag kontrastiert und, schon vor der eigentlichen Behandlung, Entspannung, Wohlfühlen und Gesundheit signalisieren soll.5) Wirkungen und vermeintliche Wirkzusammenhänge In der Beurteilung von Methoden oder Wirkstoffen bedient sich die wissenschaftliche medizinische Forschung der (randomisierten, zufallsverteilten) Doppelblindstudie. Dabei wird eine Methode oder ein Wirkstoff in gleicher Weise angewendet wie ein Placebo6) (eine unwirksame Methode oder ein unwirksamer Wirkstoff7)) und weder BehandlerIn noch PatientIn wissen, ob es sich um ein Verum (die zu testende Methode, der zu testende Wirkstoff) oder ein Placebo handelt. Ein solches Vorgehen ist zwar bei pharmakologischen Wirkstoffen (innerhalb klar definierter ethischer Rahmenbedingungen8))gut anwendbar, nicht jedoch bei einer Methode wie Shiatsu, bei der die Intention ein Teil der Methode ist. Wirkungen, die durch Überzeugungen und Einstellungen von BehandlerIn und KlientIn hervorgerufen werden, lassen sich aber auch nicht als Einbildungen abtun. Im Fall des „tierischen Magnetismus“ beispielsweise werden diese Effekte heute in der Hypnosetherapie gezielt eingesetzt. Und Placebowirkungen können mit bildgebenden Verfahren mittlerweile auch hirnphysiologisch als „reale Wirkungen“ nachgewiesen werden.9) Die polare Gegenüberstellung von Verum (nachweisliche oder nachzuweisende Wirkursache) und Placebo (keine Wirkursache) ist somit kritisch zu betrachten, wobei sich ein vermeintlicher Wirkzusammenhang, aus einem späteren Wissensstand heraus beurteilt, als falsch herausstellen kann. Und manchmal ist es auch umgekehrt, dass eine vermeintliche Placebowirkung, wie sich erst später zeigt, auf nachweisbaren Wirkmechanismen beruht. Auf alle Fälle macht es vor diesem Hintergrund Sinn zu hinterfragen, inwieweit manche der Shiatsu-Wirkungen10) darauf beruhen, dass den KlientInnen Aufmerksamkeit und Zuwendung zuteil werden und dass Shiatsu-Praktizierende und Shiatsu-Empfangende den Glauben teilen, dass diese Methode wirk- und heilsam ist.11)
Das Grundprinzip moderner naturwissenschaftlicher Medizin beruht auf Befunden, die durch objektive und jederzeit wiederholbare Untersuchungen gewonnen werden. Normalwerte und Abweichungen von diesen Normwerten (Krankheitsdiagnosen), werden als den untersuchten „Objekten“ gleichsam innewohnend betrachtet. Und es besteht die Vorstellung, es gäbe zum einen den gesunden Menschen und zum anderen die krankhafte Veränderung. Krankheiten haben so kaum etwas mit uns als gesunde Menschen zu tun. Unter Umständen durchaus tröstlich, denn während wir insgesamt gesund sind, ist nur ein (kleiner) Teil von uns krank. Wir haben eine Krankheit. Krankheiten sind Feinde, die von außen kommen, uns bekämpfen und im Krankheitsfall überwältigen.12) Sie werden von der Medizin „benannt“, und die Diagnostik steckt das Handlungsfeld ab, damit gegen den Feind die geeigneten Strategien und Waffen entwickelt und eingesetzt werden können. In diesem reduktionistischen Zugang der wissenschaftlichen Medizin spiegelt sich zugleich auch die Reduktion des kranken Menschen selbst. Er fühlt sich durch seine Erkrankung reduziert, gestört in seinen „normalen“ Lebensprozessen, nicht mehr „ganz“. Er empfindet Schmerz, fühlt sich „entfremdet“, „außer sich“ und trennt sich, so P. Heintel (1992), gleichsam auf in ein Subjekt, das sich seiner ehemaligen Gesundheit erinnert, und in einen „objektiv“ gestörten „körperlichen“ Zustand. Wegen seiner körperlichen Störung sucht er Hilfe und ist offen für Interventionen von außen. Interventionen, die ihm den „abgespaltenen“ Teil „erklären“ und die ihm die Sicherheit geben, dass dieser eigentlich etwas „Äußeres“, nicht zu ihm Gehörendes ist. Andererseits aber sind wir krank, fühlen wir uns als ganze Person krank, selten nur in Teilen. Und durch die Trennung zwischen uns als gesunde Menschen und der Krankheit verhindern wir die Krankheit als eigene zu akzeptieren, als besondere Form und Ausdruck unserer Subjektivität, als Hinweis auf uns selbst. Dauerhaft, so kritisieren die Anhänger ganzheitlicher Ansätze, kann niemand von „außen“ geheilt werden. Zur Heilung gehört die Hereinnahme der Krankheit in uns selbst, in Körper, Seele und Geist. Der ganzheitliche Ansatz geht davon aus, dass auch jede Erkrankung Ausdruck unserer Individualität in ihren vielen Erscheinungsformen ist. Gesund sein ist ein Zustand, krank sein ein anderer. Und so wie es „leichtere“ und „schwerere“ Krankheiten gibt, gibt es auch „gesündere“ und „weniger gesunde“ Lebenszustände, die ein Spektrum von Funktionstüchtigkeit bis hin zu erfülltem Glücksempfinden aufweisen.13) Im ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit und Krankheit wird die Vorstellung von der Macht äußerer Eingriffe zugunsten komplexer, sich gegenseitig beeinflussender Lebens-Zusammenhänge aufgegeben. Das Symptom (die „Einzeldiagnose“) bildet nur einen Teil des gesamten „Musters“, der „Gesamtkrankheit“. Wesentlich ist, dass es der ganzheitlichen Medizin weniger um einen Eingriff von außen geht, als vielmehr um eine „immanente Steuerung“. Krankheiten und ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge Naturwissenschaftliche Medizin gilt weltweit. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, von kulturellen, sozialen und religiösen Normen unabhängige Parameter, Befunde und Diagnosen zu erstellen. Und entsprechend wird eine so diagnostizierte Erkrankung standardisiert (unabhängig vom gesellschaftlichen und sozialen Umfeld) behandelt. Im Unterschied dazu war und ist die traditionelle Medizin eng mit der jeweiligen Kultur verbunden, eingebettet in ihre Vorstellungen und Werte. Auf diesen Kontext kann und will sie nicht verzichten, weil die „Krankheitsursachen“ in mannigfachen sozialen und biologischen Bedingungen anzusiedeln sind.14) Krankheit und Leid, die aus unseren biologischen Bedingungen herrühren, gehören kollektiv zum Wesen des Menschen, zugleich aber sind sie auch das Schicksal jedes Einzelnen. Das gesellschaftliche und kulturelle Umfeld bestimmt dabei das Verhältnis zwischen diesen beiden Polen.15) So gibt es „wir-bezogene“, „kollektiv ausgerichtete Kulturen“ mit weitgehender Entlastung von der Selbstbewältigung des Schicksals auf der einen Seite des Kontinuums und auf der anderen Seite „ich-bezogene“ Kulturen, in denen die Person, die Individualität eine wesentlich größere Rolle spielt. Hier werden bedeutsame Teile an das Ich (zurück-)delegiert, womit das Individuum aber viel von seinem gesellschaftlichen Rückhalt und seiner kollektiven Einbindung verliert. Das Leid, das allen zukommt, muss so vor allem allein bewältigt werden. Letztlich gibt es keine Anleitung, kein Rezept, um diesen Widerspruch in uns zu bewältigen. Der Riss, der mitten durch uns hindurchgeht, muss jeweils von uns selbst und individuell bewältigt werden. Krankheit wurzelt, so betrachtet, auch in schlechter oder misslungener Bewältigung dieser Differenz. So führen hohe Anforderungen der Individualisierung und Differenzierung zu einer potentiellen Überforderung des Körpers durch das Ich. Damit sind aber nicht nur Leistung, Stress, Zeitdruck, Körperdisziplinierung u.ä.m. gemeint. Weil es nicht möglich ist, dass der Geist sich verändert und der Körper davon unbehelligt bleibt, schwingt der Körper als „ganzer“ dabei mit und formt sich zu einer „Entsprechung“. Behandlung bedeutet deshalb kommunikative Arrangements zu setzen, in denen die BehandlerIn mitleben, mitleiden, sich mitfreuen und Anteil nehmen kann. Und so werden Heilungs- und Gesundungsprozesse in Gang gesetzt. Das Ziel der Interventionen ist es, das Individuum, dessen Leid darin besteht, seinen Anschluss an die größere Wirklichkeit verloren zu haben, wieder zu ihr zurückzuführen.16)
Die frühesten Erfahrungen der letztlich allumfassenden Verbundenheit mit der Welt machen wir bereits im Mutterleib. In dieser Lebensphase erwerben wir die Basis des, um mit Bela Grunberger (1976) zu sprechen, „erhebend-erhabenen“ Gefühls, in dem es keine Bedürfnisse und nichts außerhalb oder getrennt von uns gibt. Mit der Geburt aber kommt es zu einer radikalen Veränderung. Der Säugling wird in eine „unzulängliche“ Welt hinein geboren, in eine Welt voller Bedürfnisse, Notwendigkeiten und Schwierigkeiten. Allein aus sich heraus ist der neugeborene Mensch unfähig zu überleben. Er bedarf der Fürsorge und Bemutterung, die aber nie in gleicher Weise vollkommen ist wie die vorgeburtliche Existenz, nie vollkommen sein kann, weil das nachgeburtliche Leben durch Bedürfnisspannung und -befriedigung geprägt ist, durch Spannung und Entspannung. Sind die Erfahrungen des Säuglings hinlänglich gut, erlebt er sein Umfeld versorgend, verlässlich und einfühlsam, so gewinnt der Säugling Vertrauen zur Welt und emotionale Einbindung in die Welt. Er wird Teil der Welt. Wenn er sich aber in seinem Umfeld ungeborgen fühlt und sich von ihm getrennt erlebt, wird er der Welt gegenüber misstrauisch und ablehnend sein. Diese grundlegende Einbindung in die Welt erfolgt sehr früh in unserem Leben, zu einem Zeitpunkt, in dem wir noch nicht über die Möglichkeiten der Sprache verfügen. Wir machen diese Erfahrungen vor allem körperlich, im direkten Kontakt mit unseren Betreuungs- und Bezugspersonen. Und diese frühen Erfahrungen werden in der körperlichen Berührung des Shiatsu angesprochen. Stimuliert, wenn eine entsprechende Basis vorhanden ist, und gefördert, wenn Defizite vorhanden sind. Achtsam umsorgt zu werden, willkommen zu sein und Teil einer Welt zu sein, die wohlwollend und lebenswert ist, kann so, ganz nonverbal erfahren werden. Selbsterfahrung als Voraussetzung für professionelle Begleitung Und so wird es (auch) zur Aufgabe der Shiatsu-BehandlerIn, zwischen dem Individuum und „der Welt“ zu vermitteln. Dafür zu sorgen, dass der Zusammenhang mit den Menschen und die Anschlussfähigkeit an die Welt nicht abreißen.17) Die BehandlerIn wird damit zu einer „BetreuerIn der Zwischenwelt“, jenes Bereichs, der uns mit den Anderen verbindet. Sie wird zu einer „GrenzgängerIn“, die sich auf diese Zwischenwelt einlässt, um als Instrument oder Wegweiser in diesem Bereich wirksam zu werden und Kommunikation und Begegnung zu fördern. Achtsamkeit und Respekt vor den Menschen, die man begleitet, sind deshalb von großer Bedeutung. Um ihre Aufgabe professionell zu erfüllen, so dass die Entwicklung der KlientInnen gefördert und nicht behindert wird, ist Selbsterfahrung im Sinne von Selbstreflexionsfähigkeit für Shiatsu-PraktikerInnen eine essentielle Voraussetzung. Selbstregulation durch Stärkung des psychophysischen Kerns Rene Spitz hat schon in den Fünfziger-Jahren des 20. Jahrhunderts aufgezeigt, dass die primäre Art und Weise des Säuglings die Welt zu erfahren und mit ihr zu kommunizieren anders ist, als wir sie (im Normalfall) als Erwachsene kennen. Diese frühe Form der Wahrnehmung und Kommunikation bezeichnet Spitz als coenästhetisch. Hier stehen, ähnlich wie in der Shiatsu-Begegnung, Haut- und Körperkontakt, Schwingung, Rhythmus, Spannung und Entspannung, Körperhaltung, Temperatur und Stimmlage im Vordergrund– letztlich die glatte (unwillkürliche) Muskulatur und das Autonome Nervensystem. Im Laufe unserer Entwicklung allerdings tritt die coenästhetische Erlebniswelt in den Hintergrund, die unterscheidende (diakritische) Wahrnehmung mit ihrer Betonung der quergestreiften (willkürliche) Muskulatur, des Zentralen Nervensystems, des logischen Denkens und der optischen Wahrnehmung wird dominierend. Dennoch, wenngleich vielfach verborgen, bleibt die coenästhetische Welt als innerer Kern des Erlebens von entscheidender Bedeutung für unser Leben.18) Shiatsu hat das Potential, den inneren, psychophysischen Kern der behandelten Menschen zu stärken. Wärme, Rhythmus und Konstanz bilden dabei, so der Ansatz von G. Bartl (1984, 1989), die wesentlichen Qualitäten, die in der frühen Lebenszeit des Säuglings aufgefüllt werden müssen, damit eine solide Grundlage für die harmonische Reifung und Entwicklung gegeben ist – und damit auch gute Voraussetzungen für eine psychische und physische Gesundheit.19) Durch seinen körperlich-emotionalen Zugang stärkt Shiatsu Wärme (durch die zugewandte und achtsame Berührung), Rhythmus (durch den Rhythmus der Arbeit, die Stärkung körpereigener Rhythmen) und Konstanz (durch das im Kern gleich bleibende Setting, die grundlegend gleich bleibende Unterstützung). Damit schafft es, ganz unspezifisch und zugleich doch sehr spezifisch, die Voraussetzungen für selbstregulative Vorgänge, die ihrerseits Gesundheit und Entwicklung unterstützen und fördern. __________________________________ [1] Mesmer war zum Modearzt der Pariser Gesellschaft geworden, soll aber zugleich auch den Armen geholfen haben, indem er einen Baum im Park magnetisierte und den Mittellosen damit die Gelegenheit bot, sich über Seile mit seiner magnetischen Kraft zu verbinden. __________________________________ Quellen: Bengel, J., Strittmatter, R. & Willmann, H. (2001): Was erhält Menschen gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese - Diskussionsstand und Stellenwert. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 6, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. |
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© Dr. Eduard Tripp, A-1120 Wien, Schönbrunner-Schloss-Str.
21/8, Tel: +43 (1) 815 91 75, tripp@shiatsu-austria.at (veröffentlicht
im Kongressband des 2. Europäischen Shiatsu-Kongresses 2007. Der Kongressband ist erhältlich im Kientalerhof www.kientalerhof.ch bzw. +41 33 676 26 76) |