SHIATSU-NEWSLETTER 188 / 2012
Shiatsu-Ausbildungen Austria


NewsletterTHEMEN DES SHIATSU-NEWSLETTER 188:


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HAPPY NEW YEAR 2012

 

Aufzählung     Happy New Year ... die Allerbesten Wünsche für das Neue Jahr ... Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen

Bild von Gerd Altmann (www.pixelio.de)

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INFORMATIONEN AUS DEM ÖSTERREICHISCHEN DACHVERBAND FÜR SHIATSU (ÖDS)

 

Außerordentliche Generalversammlung Jänner 2012

Die auf der der Generalversammlung am 28. Oktober 2011 beschlossene Außerordentliche Generalversammlung 2012 des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu (ÖDS) zu den dort beschlossenen Anträgen findet am Freitag 27. Jänner 2012 in Wien statt:

Aufzählung1. beschlossener Antrag: "..., dass der ÖDS in 3 bis 4 Monaten für PR-Marketing Massnahmen ein entsprechendes Konzept entwickelt und zu diesem Zwecke eine GV ein zu berufen, um über entsprechende Finanzierung dieser Maßnahmen oder Umschichtung der Beiträge ab zu stimmen."

Aufzählung2. beschlossener Antrag: "..., dass alle vorhergegangenen Anträge nicht so wichtig sind und gleich weggeworfen werden und dass wir uns um unsere Mitglieder kümmern und schauen, dass die sich irgendwie rühren über attraktiver machen der Generalversammlung."
 
 
Eine  zentrale Frage all dieser Maßnahmen ist ihre Finanzierung, denn ohne ein entsprechendes Budget dafür ist keinerlei PR-Maßnahme möglich. Mögliche Szenarien für ein Budget - wie schon auf der Generalversammlung im Oktober angedacht - sind:
 
Aufzählung Aufgabe des Shiatsu-Journals (d.h. es wäre dann zukünftig im Mitgliedsbeitrag das Shiatsu-Journal nicht mehr inkludiert. Wer es dennoch erhalten will, muss sich ein Abo direkt in Deutschland bestellen. Zugleich damit würden aber auch die redaktionellen Seiten für den ÖDS wegfallen, da dies auch das Ende der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband GSD in Bezug auf das Journal bedeuten würde), womit pro Mitglied bei gleich bleibendem Mitgliedsbeitrag 25 Euro für ein Werbe-/PR-Budget zur Verfügung stehen würden.

AufzählungAustritt aus der ESF (würde dem ÖDS etwa 8.000 Euro ersparen, gefährdet aber die Arbeit der European Shiatsu Federation zur Anerkennung von Shiatsu auf Ebene der EU - siehe http://www.shiatsu-austria.at/download/documents/politische_Arbeit_ESF_2011-10.pdf - und damit auch die zukünftige berufliche Positionierung von Shiatsu in Österreich).

AufzählungErhöhung des Mitgliedsbeitrages (bei Beibehaltung von Shiatsu-Journal und ESF-Beitrag) 
 

Shiatsu-Tage 2012

Die Österreichischen Shiatsu-Tage 2012 finden vom 6. bis 14. Oktober 2012 statt.

Die Veranstaltungen werden auch dieses Jahr auf der Website www.shiatsu-tage.at veröffentlicht. Projekteinreichungen bitte so zeitgerecht wie möglich an den ÖDS.

 

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WIRKUNGEN VON SHIATSU AUF DIE SCHMERZBEWÄLTIGUNG - EINE STUDIE

 

Zwischen März 2008 und Oktober 2011 haben Maria Gryllak, Marianna Lazana und Anna Vazirgiatziki die Studie "A Study of the Effects of Shiatsu on Pain Management" an der Pain Management Clinic des University Aretaieion Hospital in Athen durchgeführt.
 
Insgesamt 58 Patienten mit chronischen Schmerzen (derern Ursache keine maligne, bösartige Erkrankung war) im Alter von 30 bis 85 Jahren haben an der Studie teilgenommen und bei etwa 50 Prozent der Teilnehmer zeigte sich durch die Shiatsu-Sitzungen ein Linderung der Schmerzen und eine Verbesserung der Lebenssituation.

Veröffentlicht wurde die Studie erstmalig in AOBTA-Pulse Winter 2011, eine deutsche Zusammenfassung der Arbeit findet sich unter http://www.shiatsu-austria.at/einfuehrung/forschung_35.htm.

 

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SALZ MACHT SÜCHTIG

 

Ein US-australisches Forscherteam um Wolfgang Liedtke (Duke University) hat bei Untersuchungen von Ratten und Mäusen herausgefunden, dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere nach Salz regelrecht süchtig sind. Der instinktive Appetit auf Salz, so zeigt die Studie, führt zur Aktivierung eines spezifischen Gen-Musters, das identisch ist mit dem, das durch Kokain oder Opiate (wie Heroin) aktiviert wird.

Das erklärt wohl auch, so die Autoren, auch das – letztlich nur erlernte – starke Verlangen nach „salzigen Dickmachern“. Mediziner der Harvard University (veröffentlicht in dem „New England Journal of Medicine“) haben in diesem Zusammenhang in einer Langzeitstudie erst kürzlich herausgefunden, dass Kartoffelchips absolute Spitzenreiter bei den Lebensmitteln sind, die zu Verfettung führen.

Empfohlen wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) der Konsum von maximal fünf Gramm Salz (Natriumchlorid) pro Tag. Die meisten Bewohner der westlichen Welt nehmen aber deutlich mehr, nämlich mehr als die doppelte Menge davon zu sich. Das gilt als schlecht, weil Salz nach gängiger Meinung zu einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen führt. Das allerdings ist bislang nicht wirklich gesichert, denn eine aktuelle Metastudie (veröffentlicht in „American Journal of Hypetension“) kann diesen Zusammenhang nicht nachweisen (zugleich aber auch nicht schlüssig widerlegen).

Im Extremfall kann Salz sogar tödlich sein: Ab einem Gramm pro Kilogramm Körpergewicht gerät der Wasserhaushalt des Organismus so durcheinander, dass die ein tödlicher Schock die mögliche Folge sein kann. Allerdings ist es nicht so leicht diese Menge an Salz zu sich zu nehmen, denn normalerweise ist der Ekel zu groß bzw. erbricht man das Salz vorher.

Salz, so könnte man zusammenfassen, trägt zum Verlangen nach Snacks, wie Kartoffelchips, bei (und ist damit für viele Menschen eine Ursache für Übergewicht), ist selbst aber möglicherweise nicht so schädlich, wie bisher angenommen.   
   

Quellen: Der Standard 12. 07. 2011
PNAS: Relation of addiction genes to hypothalamic gene changes subserving genesis and gratification of a classic instinct, sodium appetite
American Journal of Hypertension: Reduced Dietary Salt for the Prevention of Cardiovascular Disease: A Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials (Cochrane Review)
New England Journal of Medicine: Changes in Diet and Lifestyle and Long-Term Weight Gain in Women and Men

 

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GEWOHNHEITEN SIND DER SCHLÜSSEL ZU EINER ÄNDERUNG UNSERER GEWOHNHEITEN

 

Gerade der Jahreswechsel ist verbunden mit guten Vorsätzen, die oft nur (immer mehr verblassende) Vorsätze bleiben - wohingegen wir letztlich im gewohnten Trott verbleiben. Das erkannte schon der englisch Philosoph Francis Bacon (11561 bis 1626):"Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens. Daher sollten wir uns auf alle Weise erstreben, gute Gewohnheiten einzuimpfen." Und, wie Christian Wolf in Gehrin und Geist 1-2/2012 ("Der Autopilot imn Kopf") schreibt, lohnt es sich einen Blick darauf werfen, wie ungeliebte Laster entstehen, um sie ändern zu können.
 
Philippa Lally et al. ("How are Habits Formed: Modelling Habit Formation in the Real World". European Journal of Social Psychology 40, S. 998-1009, 2010) erforschte, wie wiederholtes Verhalten allmählich in Fleisch und Blut übergeht. Versuchspersonen bekamen die Aufgabe, sich zu überlegen, was sie sich gerne zur Gewohnheit machen möchten und diese so gewählte Tätigkeit dann mehr als 80 Tage lang täglich (protokolliert) ausführen. Wie zu erwarten wurde den Probanden die jeweilige Tätigkeit im Lauf der Zeit immer mehr zur Routine und damit selbstverständlich.
 
Macht man eine Sache zum ersten Mal, erfordert dies eine bewusste Absicht. Wiederholt man diese Handlung dann aber immer wieder, wird sie allmählich mit weniger gedanklicher Kontrolle ausgeführt. Es knüpft sich mental eine enge Beziehung zwischen dem Umweltreiz, der als Auslöser dient, und der darauf folgenden Handlung: Je häufiger die Handlung wiederholt wird, desto mehr verblasst das ursprüngliche Ziel, und der Kontext wird wichtiger.
 

Assoziatives Lernen

Gewohnheiten basieren auf assoziativem Lernen. Dabei werden räumlich und zeitlich gemeinsam auftretende Ereignisse durch Wiederholung in der Einnerung verknüft. Bestimmte Signale lösen das verinnerlichte Verhalten dann automatisch (und damit auch unbewusst) aus. Untersuchungen zeigen dementsprechend, dass örtliche und soziale Faktoren (und damit eine gewisse Routine) eine große Rolle in der Beibehaltung von Verhaltensweisen spielen. Geht der räumliche und/oder soziale Bezug verloren (z.B. durch Umzug), verlieren sich oft auch die damit verbundenen Verhaltensweisen.
 
Am Beginn einer Gewohnheit steht also durchaus eine Absicht, wie z.B. bei Joggen der Wunsch abzunehmen. Wenn das Verhaltlen (z.B. Joggen) aber erst einmal zu einem Ritual geworden ist, spielt das ursprüngliche Ziel jedoch kaum mehr eine Rolle. Dieses Verhalten zeigt sich selbst bei Tieren: Wenn ihr Verhalten durch exzessives Training automatisiert ist, läuft es in der Folge starr ab und es können kaum mehr andere Vorgehensweisen wahrgenommen werden (auch dann nicht, wenn die bestehende Routine nicht mehr zum Erfolg führt).
 
Warum die meisten Menschen glauben, ihr Verhalten sei von bestimmten Absichten motiviert, erklärt die Selbstwahrnehmungstheorie von Daryl Bern, derzufolge Menschen oft nach inneren Motiven suchen,um ihr Verhalten zu erklären, selbst wenn es (nachweislich) von äußeren Faktoren ausgelöst wird.
 

Deklaratives und implizites Wissen

Der Unterschied zwischen Gewohnheiten und auf Gegebenheiten basierendem Verhalten lässt sich neurobiologisch auf zwei unterschiedliche Lern- und Erinnerungssystem zurückführen:
 
Deklaratives Wissen bezieht sich auf Fakten und Ereignisse. Man kann es (relativ) schnell erwerben und flexibel auf neue Situationen anwenden. Die Hirnstruktur, die dafür zuständig sind, ist der Hippocampus (eine Hrinstruktur des Temorallappens, die elementar für das Langzeitgedächtnis ist)..
 
Gewohnheiten hingegen beruhen auf prozeduralem, impliziten Wissen, das sich auf Handlungsabläufe bezieht und oft sprachlich nicht erfasst werden kann. Es entsteht, wenn im Gedächtnis allmählich ein Reiz fest mit einer bestimmten Reaktion verknüpft wird. Die dafür zuständige Hirnregion ist nach derzeitigen Erkenntniststand das Striatum (ein Areal, das zu den Basalganglien gehört, einer Reihe von Kernen, die sich unterhalb der Großhirnrinde befinden).
 

Fazit

Wer alte Gewohnheiten ablegen will, muss - so zeigen die aktuellen Erkennnisse (und decken sich damit auch mit der praktischen Erfahrung) - muss vor allem den Kontext verändern. Wenn jemand z.B. kein Fastfood mehr essen möchte, sollte man von seiner Routine abweichen, um den auslösenden Reiz abzustellen. Das Schwierigste aber bleibt die Frage, wie man den auslösenden Reiz erkennt.

Quelle: Gehirn & Geist 1-2/2012

 

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DUAL-USE-PROBLEMATIK: DIE GEFAHR WISSENSCHAFTLICHER ARBEIT

 

Dual-Use-Problematik nennt die Wissenschaft das Problem, dass Forschung auf der einen Seite helfen kann, Menschenleben zu retten, auf der anderen Seite dieselbe Erkenntnis aber auch zu einer verheerenden Katastrophe führen kann.
 
Dieses Dilemma beschäftigt derzeit gerade die Virologen rund um das Vogelgrippevirus H5N1:

Das Vogelgrippevirus ist für Geflügen höchst gefährlich, die meisten Infektionen verlaufen tödlich und auch von 600 infizierten Menschen sterben mehr als die Hälfte an der Krankheit. Allerdings haben sich bislang fast alle Menschen an Geflügel infiziert, eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung über die Luft hat es bisher nicht gegeben. Nun aber haben niederländische Wissenschaftler das Virus so mutiert, dass es in Versuchen (bei Frettchen, was aber Rückschlüsse auf den Menschen zulässt) per Tröpfcheninfektion - also über die Luft - übertragbar war.

Grundlage der vom US-Gesundhetisministerium mitfinanzierten Forschung war die Hoffnung, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich das Virus verändern muss, um von Mensch zu Mensch übertragbar zu sein - um so Mediziner frühzeitig vor einer gefürchteten Pandemie warnen zu können, wenn das Virus in diese Richtung mutiert (und damit schneller Gegenmaßnahmen treffen zu können).

Aus Angst, dass diese Studienergebnisse von Terroristen aufgegriffen werden könnten, hat nun eine US-Regierungsorganisation, die allerdings nur beratende Funktion hat und die Veröffentlichung den Magazinen nicht untersagen kann (US National Institutes of Health: "Press Statement on the NSABB Review of H5N1 Research" http://www.nih.gov/news/health/dec2011/od-20.htm), zwei Wissenschaftsmagazine ("Nature" und "Science") aufgefordert - entgegen den üblichen wissenschaftlichen Standards -, die Ergebnisse nur so zu veröffentlichen, dass sie für andere nicht reproduzierbar sind (siehe auch ScienceInsider: "Grudgingly, Virologists Agree to Redact Details in Sensitive Flu Papers" http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/12/grudgingly-virologists-agree-to.html).
 
Zusätzliche Brisanz erhält die Diskussion, weil die Ergebnisse der niederländischen Forscher bereits im Herbst auf einer Fachtagung in Malta vorgestellt und zudem einige Exemplare der Studie bereits an andere Wissenschaftler verschickt worden sind.

 

Quellen: Der Standard 22. 12. 2011
ScienceInsider: "Grudgingly, Virologists Agree to Redact Details in Sensitive Flu Papers"  http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/12/grudgingly-virologists-agree-to.html
    US National Institutes of Health: "Press Statement on the NSABB Review of H5N1 Research"  http://www.nih.gov/news/health/dec2011/od-20.htm

 

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NEUE ARTIKEL IM SHIATSU-JOURNAL

 

Neu im Shiatsu-Journal (www.shiatsu-austria.at/frame_magazin.htm) sind folgende Artikel:
 
 
AufzählungJoachim Schrievers - Himmel und Erde verbinden. Shiatsu in der Begleitung psychodynamischer Prozesse (www.shiatsu-austria.at/magazin/magazin_143.htm)
 
AufzählungBill Palsmer - Shiatsu mit älteren Menschen (http://www.shiatsu-austria.at/magazin/magazin_144.htm)

 

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PRAXISRAUM IN 1070 WIEN ZU MIETEN

 

Margarete Eller vermietet in Shiatsu-Praxisgemeinschaft in 1070 Wien einen Raum für Shiatsu-PraktikerInnen bzw. fortgeschrittene -SchülerInnen: Montag bis Freitag 8 - 14 Uhr.
 
Die Praxis ist 3 Minuten von der U3-Station Zieglergasse gelegen  – Hof-Ruhelage im 1. Stock – wunderschöner, heller Raum mit großer Shiatsu-Matte und Sitzecke – extra Raum zum Umkleiden für Kunden – Vorzimmer / Küche / Bad / WC / Regal für persönliche Sachen.
 
Miete: 85 € / Monat, mit Option zur fallweisen Nutzung am Wochenende.
 
Kontakt: Margarete Eller, margarete.eller@chello.at

(Information per Mail erhalten; Irrtümer vorbehalten)

 

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RAUM FÜR EINZEL- UND GRUPPENSTUNDEN IN 1180 WIEN ZU MIETEN

 

Ab März 2012 stehen im SomArt Raum für somatisches Lernen wieder 1 - 4 halbe Tage für Einzel- und Gruppenstunden zur Verfügung. Die Mietdauer ist unbefristet. Einzelheiten unter http://www.somart.at/index.php?nav=16.
 
Kontakt: Christoph Habegger 0699 / 1062 8979 bzw. kontakt@somart@at

(Information per Mail erhalten; Irrtümer vorbehalten)

 

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PRAXIS ODER WOHNUNG IN 1220 WIEN ZU MIETEN

 

Im Haus Schiffmühlenstraße 78 (1220 Wien) ist ab Jänner 2012 eine schöne  Wohnung im Erdgeschoss zu mieten.  Die komplett generalsanierte, unmöblierte Wohnung befindet sich in einem Altbau in einer ruhigen Straße mit Bäumen zwischen alter und neuer Donau. Sie ist u.a. auch als Praxis gut geeignet – das Zimmer ist groß und ruhig.
    
Im Falle des Mietens als Praxis gäbe es die Möglichkeit einer Kooperation mit einem Therapeuten, der sich einen Tag pro Woche einmieten möchte. Eventuell würde sich auch Dwari Deutsch in Zukunft  einmieten, so könnte die Miete unter den Nutzern geteilt werden.
 
41 Quadratmeter - Kategorie A, Zimmer: 22 Quadratmeter, Küche inkl. WC + Bad: 19 Quadratmeter
 
Ausstattung: neue Einbauküche (Geschirrspüler, E-Herd, Kühlschrank und Gefrierschrank), Bad (Dusche, großer Handtuchheizkörper, Waschtisch + Unterbau, Waschmaschinenanschluss, Therme), WC (Waschbecken + Unterbau, kleiner Stauraum über dem WC), Gas-Etagenheizung, Sicherheits- und Brandschutz-Eingangstür, neue Fenster (im Zimmer zur Straße hin zwei einbruchssichere Lärmschutzfenster, im Bad ein kleines Fenster zum Gang, in der Küche zwei große Fenster zum Gang).
 
Baubiologische Wandfarben, teilweise abgeschirmte Stromleitungen, Netzfreischalter, Satelliten-TV-Anschluss, In Küche und Zimmer befindet sich ein neuer geweißter Eichenparkettboden. Im Bad wurden zwei Wände mit Tadelakt - einer antiken marokkanischen Wandputztechnik aus Kalk verputzt. Infos darüber findet ihr hier. Die Wände greifen sich an wie Stein und sind atmungsaktiv, was angelaufene Spiegel im Bad verhindert. Zur Wohnung gehört auch ein eigenes Kellerabteil.
 
Miete € 580,- (inkl. Hausbetriebskosten exkl. Gas und Strom), keine Ablöse, 3 Monatsmieten Kaution. Die Wohnung kann ab sofort besichtigt werden.

Kontakt: Atibha Elisabeth Sula +43.650.269 76 49 bzw. atibha@yahoo.com

(Information per Mail erhalten; Irrtümer vorbehalten)

 

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Viel Freude und Erfolg wünscht uns allen!
(c) Dr. Eduard Tripp (tripp@shiatsu-austria.at)
31. Dezember 2011 (Irrtümer vorbehalten)

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© Dr. Eduard Tripp, A-1120 Wien, Schönbrunner-Schloss-Str. 21/8, Tel: +43 (676) 61 74 970, tripp@shiatsu-austria.at
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