Die Generalversammlung 2015 fand erstmalig in einem neuen Rahmen statt, eingebettet in den „1. ÖDS Shiatsu Tag“ und stand unter dem Motto „Die Zukunft von Shiatsu in Österreich“.

Das Rahmenprogramm begann um 9.00 Uhr vormittags mit „Shiatsu for Charity“ („Sich Gutes tun. Und dabei anderen etwas Gutes tun“): Shiatsu-LehrerInnen und -PraktikerInnen geben Shiatsu für eine Spende für die Kinderkrebshilfe. Insgesamt konnten 750 Euro für die Kindekrebshilfe und weitere 340 Euro (Erlös von T-Shirts) für Flüchtlinge gespendet werden. Zudem gab es Workshops, die für ÖDS-Mitglieder kostenlos waren:

  • Marina Morton, Johanna Garnitschnig, Alexandra Gelny: Guter Hoffung? Einblicke in den Well Mother Ansatz und Ausblicke
  • Alfred Müller: Ki – Tsubo – Meridiane
  • Jo Pauer: Zen und Naikan in der Shiatsu-Praxis: Vergangenheit würdigen – Zukunft leben
  • Christine Reder, Daniel Stifter: Masunagas Meridiankarte: Meridiane als archetypische Kräfte
  • Dieter Lehner: Energetische Arbeit – die Zukunft von Shiatsu
  • Anneliese Haidinger-Krieger: Energetisches Do-In in der Shiatsupraxis
  • Stefanie Kleiser: Shiatsu in Schulen
  • Tomas Nelissen, Mike Mandl: Shiatsu in Spitälern
  • Klaus Gisinger: Shiatsu in Unternehmen

Wegen des großen Interesses wurden manche Workshops bis zu viermal angeboten, insgesamt 13 Workshops mit etwa 140 TeilnehmerInnen. Und nicht nur ÖDS-Mitglieder zeigten Interesse an den Workshops, sondern auch so manche Shiatsu-PraktikerIn wurde motiviert, dem ÖDS (wieder) beizutreten!

Zwischen 16.15 und 17.45 wurden „Kooperationen“ präsentiert:

  • Stefanie Kleiser: Shiatsu in Schulen
  • Tomas Nelissen, Mike Mandl: Shiatsu in Spitälern
  • Klaus Gisinger: Shiatsu in Unternehmen

Um 18.30 Uhr schließlich begann die Generalversammlung mit etwa 60 Anwesenden. Vom Vorstand anwesend waren Alexander Tavakoli (Obmann, Schulvertreter), Josef Ernst (Obmann-Stellvertreter, PraktikerInnen-Vertreter), Yeter Eksi (Schriftführerin, PraktikerInnen-Vertreterin), Barbara Binder (PraktikerInnen-Vertreterin) und Eduard Tripp (Schulvertreter, ESF-Vertretung, beruflich-rechtliche Vertretung nach außen). Roberto Preinreich (Kassier, Schulvertreter), Barbara Schneider (PraktikerInnen-Vertreterin) und Birgit Fleissner (SchülerInnen-Vertreterin) waren entschuldigt.

Nach Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung und Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung vom 3. Oktober 2014 begann der inhaltliche Teil mit dem Bericht des Obmanns über das letzte Jahr:

  • Im letzten Jahr gab es bedauerlicherweise einen regen Vorstandsmitgliederwechsel. Im Juni 2015 trat Andrea Baumgartner als Obfrau zurück, etwas später auch Henrike Miklos und Gabriele Seidl-Pass. Josef Ernst und Barbara Schneider übernahmen das Amt bis zur heutigen Generalversammlung. Yeter Eksi, ursprünglich SchülerInnen-Vertreterin, wurde als PraktikerInnen-Vertreterin kooptiert.
  • Es gab relativ regelmäßig alle 6 Wochen eine Vorstandssitzung, insgesamt 9.
  • Die größten und aufwendigsten Projekte waren die Homepage und die Organisation des 1. ÖDS Shiatsu Tages.
  • Die neue Organisation des Büros mit Margot Fink als Assistentin des Vorstandes hat sich gut etabliert und bewährt, und wegen des großen Arbeitsaufwandes wurden ihre Arbeitsstunden von 15 auf 20 angehoben.
  • Die Zahl der Ordentlichen Mitglieder ist von 788 auf 848 gestiegen, bei den Außerordentlichen Mitgliedern von 108 auf 145. Es gab, entgegen den Befürchtungen in der letzten Generalversammlung, nur 5 Austritte wegen der Erhöhung des Mitgliedsbeitrages

Den Bericht des Kassiers übernahm stellvertretend, da sich Roberto Preinreich für diesen Termin leider entschuldigen musste, Alex Tavakoli. Das Budget für 2016 (das sich an den Einnahmen und Ausgaben von 2014 orientiert) lag der Generalversammlung vor, ebenso der Rechnungsabschluss 2014.

  • 2014 wurde ein Überschuss in der Höhe von 11.906,61 Euro erwirtschaftet.
  • Das laufende Jahr (2015) zeigt eine Zunahme der Einnahmen gegenüber dem budgetierten Betrag, da die Mitgliederzahl gegenüber den vorsichtigen Prognosen angestiegen ist.
  • Das Projekt hat viele Zeitressourcen in Anspruch genommen, insbesondere die der Arbeitsgruppe „Homepage“ (Magot Fink, Birgit Fleissner und Yeter Eksi). Die gesamte Grafik, das gesamte Design, der gesamte Aufbau und alle Texte wurden geändert bzw. überarbeitet. Die im Hintergrund laufende Datenbank wurde so programmiert, dass das Sekretariat entlastet wird und alle Daten immer aktuell sind, denn jedes Mitglied hat künftig seinen persönlichen Login-Bereich und kann seine Daten eigenständig ändern und ergänzen.
  • Die neue Website ist bedienerfreundlich für alle Endgeräte und Daten können nun auch mit Smartphones und Tablets leicht geändert werden. Alle Anmeldungen laufen jetzt komplett online, registrierte User müssen die Daten nicht mehr extra eingeben.
  • Das Fortbildungsangebot ist übersichtlicher geworden und z.B. nach Bundesländern geordnet. Die PraktikerInnen-Suche funktioniert ähnlich wie GoogleMaps: Gibt man die Ortung frei, kann man sich PraktikerInnen in der Umgebung anzeigen lassen.
  • Individuelle Smartpages, quasi „kleine Homepages“, sind gratis für jedes Mitglied inkludiert.
  • Künftig kann man Fotos für das eigene Profil und die Smartpage hochladen, Mitgliedschaftsbestätigungen ausrucken, Passwörter zurücksetzen, T-Shirts und Terminkarten direkt bestellen, ein ausdruckbares Pdf des Fortbildungsnachweises anfordern, Förderanträge und Fortbildungsnachweise online einreichen… u.a.m.

Der Vorlage der Berichte der Rechnungsprüfer folgte die einstimmige Entlastung von Vorstand und Kassier (und die Freigabe des Budgets 2016).

Der nächste große Programmpunkt war die Präsentation der neuen ÖDS-Web-Site durch Yeter Eksi:

  • Das Projekt hat viele Zeitressourcen in Anspruch genommen, insbesondere die der Arbeitsgruppe „Homepage“ (Magot Fink, Birgit Fleissner und Yeter Eksi). Die gesamte Grafik, das gesamte Design, der gesamte Aufbau und alle Texte wurden geändert bzw. überarbeitet. Die im Hintergrund laufende Datenbank wurde so programmiert, dass das Sekretariat entlastet wird und alle Daten immer aktuell sind, denn jedes Mitglied hat künftig seinen persönlichen Login-Bereich und kann seine Daten eigenständig ändern und ergänzen.
  • Die neue Website ist bedienerfreundlich für alle Endgeräte und Daten können nun auch mit Smartphones und Tablets leicht geändert werden. Alle Anmeldungen laufen jetzt komplett online, registrierte User müssen die Daten nicht mehr extra eingeben.
  • Das Fortbildungsangebot ist übersichtlicher geworden und z.B. nach Bundesländern geordnet. Die PraktikerInnen-Suche funktioniert ähnlich wie GoogleMaps: Gibt man die Ortung frei, kann man sich PraktikerInnen in der Umgebung anzeigen lassen.
  • Individuelle Smartpages, quasi „kleine Homepages“, sind gratis für jedes Mitglied inkludiert.
  • Künftig kann man Fotos für das eigene Profil und die Smartpage hochladen, Mitgliedschaftsbestätigungen ausrucken, Passwörter zurücksetzen, T-Shirts und Terminkarten direkt bestellen, ein ausdruckbares Pdf des Fortbildungsnachweises anfordern, Förderanträge und Fortbildungsnachweise online einreichen… u.a.m.
  • Die neue Website wird unter www.oeds.at am 11. November online gehen. Die bestehenden Passwörter für das Login behalten ihre Gültigkeit, können aber jederzeit – anders als bisher – geändert werden.

Präsentation erfolgreicher Projekte der ÖDS-Regionalgruppen in der Steiermark (Vernetzung untereinander und mit anderen Regionalgruppen, gemeinsame Projekte), in Oberösterreich (Zusammenarbeit mit der Landesinnung und Projekte wie „Shiatsu in Schulen“, „Gemeinsam ist heilsam“, „Shiatsu am See“) und in Tirol (gemeinsame Projekte einer Gruppe von PraktikerInnen mit eigener Homepage, Projekte wie „Shiatsu am See“, „Shiatsu und Stress“ – „Druck? Druck hilft“).

Anschließend wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Sichtbar werden“ (Jo Pauer, Barbara Binder, Helga Barbier, Josef Ernst, Mike Mandl) von Barbara und Jo präsentiert:

  • Ziele sind Shiatsu bekannter, wiedererkennbar zu machen, positiv zu besetzen, so dass mehr Leute Shiatsu ausprobieren, dass mehr Leute Shiatsu weiterempfehlen und dass Shiatsu mehr vom „Alternativbehandlungskuchen“ abbekommt.
  • Angedachte Maßnahmen sind Veranstaltungen, ein Shiatsu-Image-Film, Präsenz im Social Media und in den klassischen Medien, das Ansprechen von Multiplikatoren (Ärzte, Hebammen …), ein einheitliches Auftreten sowie die Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit aller, die von Shiatsu leben.
  • Erste und weitere Schritte sind der 1. ÖDS-Shiatsu-Tag, ein Shiatsu-Image-Film … und schließlich der Shiatsu-Kongress 2017, der erstmalig in Wien stattfinden soll, um ihn dort hinzubringen, wo Shiatsu auch ausgeübt wird.

Den Abschluss des informativen Teils der Generalversammlung bildeten Informationen über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des Shiatsu-Berufs in Österreich und der Europäischen Union, die von Eduard Tripp präsentiert wurden:

  • Rückblick auf die österreichische Entwicklung des Shiatsu-Berufs: Beginnend mit einem freien Gewerbe, das Jeder (gleich mit welcher Ausbildung) ausüben konnte, wurde mit der Gründung des ÖDS 1993 eine Regulierung angestrebt, wobei die Überlegungen sowohl in Richtung Gesundheitsberuf als auch in Richtung gebundenes Gewebe gingen.

1988/89 kam es, ganz ohne unser Zutun und gegen unsere Zielsetzung, zu einer „Übernahme“ von Shiatsu in das Massage-Gewerbe, um schließlich 2003 – durch intensiven Einsatz von ÖDS-Mitgliedern – die heutige Eigenständigkeit von Shiatsu im Massage-Bereich als „in sich geschlossenes System“ (und damit abgegrenzt von „gewerblicher Massage“) zu erreichen. Erstmalig in Europa hatte Shiatsu damit ein eigenständiges Berufsbild.

Eine Integration von Shiatsu in das Gesundheitswesen ist – das zeigten zuletzt ganz dezidiert die Gespräche im Gesundheitsministerium im Zuge der gesetzlichen Regulierung des Berufs des Medizinischen und Heilmasseurs – auf Basis der geltenden Gesetze und fehlender „Evidenz“ (eindeutige wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit von Shiatsu) kaum bis nicht realistisch. Und der Nachweis von Evidenz würde einen nicht realisierbaren Einsatz von zeitlichen und finanziellen Mitteln bedeuten.

  • Die europäische Ebene: Gegründet 1994 waren es vor allem zwei Ziele, die die European Shiatsu Federation (ESF) anstrebte: Die europaweite Anerkennung von Shiatsu-Ausbildungen (auf Basis eines einheitlichen Curriculums) und eine gesetzliche Regelung für Shiatsu als komplementärmedizinische Behandlungsmethode auf gesamteuropäischer Ebene. Aus diesem Grund nahm die ESF schon 1995 Kontakt mit den EU-Behörden auf und wurde als komplementärmedizinische Methode (neben anderen Methoden wie Chiropraktik, Osteopathie, TCM …) in den Lannoye-Report aufgenommen, der die nicht- konventionelle Medizin in Europa regeln sollte. 1997 wurde dieser Bericht, wenn auch modifiziert, verabschiedet. Seither allerdings haben sich daraus keine weiteren konkreten Ergebnisse entwickelt.
  • Um die in der Entschließung der EU geforderte Sicherheit und Wirksamkeit nachzuweisen, arbeitete die ESF an der Studie „The Effects and Experience of Shiatsu: A Cross-European Study“, die in Großbritannien, Spanien und Österreich durchgeführt und 2007 abgeschlossen wurde. Ein erster Schritt war damit getan, weitere sind aus Kostengründen aber nicht erfolgt.

Gleichzeitig wurde klar, dass ein Alleingang von Shiatsu (resp. der ESF) auf europäischer Ebene keine Chancen hat, weshalb EFCAM (European Federation for Complementary and Alternative Medicine) gegründet wurde, der anfangs auch Alternativ- und Komplementärmedizin praktizierende Ärzte angehörten.

Ein großer Erfolg der EFCAM war – nach dem Ausscheiden der Ärzte (CAMDOC Alliance), die einen Alleingang anstrebten – die Aufnahme in das European Health Policy Forum (EUHPF), das EU-Forum zur Gesundheitspolitik.

  • Derzeit gibt es einen „Strategiewechsel“ in der EFCAM-Strategie von der Etablierung als CAM-Praktik (mit dem Problem der für die Entscheidungsträger nicht zufriedenstellend zu beantwortenden Frage nach der „Evidenz“) hin zu einem Beruf, dessen primäre Zielsetzungen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsvorsorge sind. Die Behandlung vorliegender Beschwerden steht weniger im Vordergrund: Von CAM zu Complementary and Sustainable Healthcare, komplementärer und nachhaltiger Gesundheitsvorsorge.

Der zweite Strategiewechsel betrifft die Argumentationslinie: Ging es bislang um den Beitrag, den Shiatsu für das Gesundheitssystem leisten kann (aktuelles Stichwort: Active and Healthy Ageing), geht es derzeit mehr um das „Right of Work“ und „Crossborder Rights“ für fast eine halbe Million nichtärztliche CAM-Anbieter in ganz Europa. Ansprechpartner ist deshalb nun nicht mehr so sehr das DG Health, sondern sind die DG Employment und Internal Market, wenngleich die Ziele von Shiatsu auch weiterhin denen der europäischen Gesundheitspolitik im Wesentlichen entsprechen: prevention, promotion, protection“.

Für die Zukunft stellt sich nun die entscheidende Frage, welche Position Shiatsu als Beruf haben wird. Welche wir ihm geben wollen und welche wir erreichen können.

  • Grundlage für die Bewertung von Berufen bildet (zunehmend) das European Qualification Framework (EQF), auf dessen Basis Qualifikationen europaweit bewertet werden. Mit 8 Stufen schafft das EQF die Vergleichbarkeit der national, über das National Qualification Framework (NQF) geregelten Berufe und Ausbildungen. Basis von EQF und NQF ist ein auf Lernerfolgen basierendes (Kompetenzbasiertes) Curriculum.
  • Zwei grundlegende europaweite Entwicklungen scheinen derzeit möglich: „Deregulierung“ und „Regulierung“, wobei Regulierungen in diesem Kontext Berufe betreffen, in denen es um Gesundheit geht. Berufe, in denen es um Wohlfühlen geht, bedürfen aus EU-Sicht keiner (oder nur geringer) Regulierung.
    Im Falle einer „Deregulierung“ gäbe es für die Ausübung von Shiatsu keine vorgeschriebene Ausbildung und keine Auflagen, abgesehen von der Einhaltung z.B. hygienischer Standards. Eine Verunsicherung von Konsumenten wäre eine, die Abwertung von Shiatsu eine andere mögliche Folge, denen möglicherweise durch eine verstärkte Positionierung der „Dachverbandsausbildung“ als Qualitätsmarke begegnet werden könnte.
    Im Falle einer „Regulierung“ ist es relevant, auf welcher Stufe des EQF diese Regulierung erfolgt. Ein hoher EQF-Level bedeutet hier größere Chancen auf eine Anerkennung im Gesundheitswesen, höheres Ansehen, zugleich aber auch deutlich mehr Ausbildungsstunden, strengere Regulierungen und höhere Kosten. Die derzeitige Shiatsu-Ausbildung wird vom Dachverband Großbritanniens auf Stufe 3 bis 4 eingeschätzt.
  • Ein möglicher „Kompromiss“ in dieser Fragestellung wäre ein „Schweizer 2-Stufen-Modell“, in dem eine über die bisherige Shiatsu-Ausbildung hinausgehende Berufsmöglichkeit (wie die Schweizer KomplementärTherapie) angestrebt wird, vom einzelnen Shiatsu-Praktiker aber nicht zwingend erfüllt werden muss. Die „klassische“ Shiatsu-Ausbildung wäre weiterhin (für den „Wohlfühlbereich“) möglich. Ergänzt mit (vor allem) medizinischen und anderen therapeutischen Lerninhalten aber wäre in diesem Modell ein eigenständiger und höher ausgebildeter neuer Beruf möglich.
  • In der Diskussion wurde – als Stimmungsbild – das „Schweizer Modell“ präferiert, zugleich wurden aber auch Bedenken geäußert, dass die Aufschulung primär den Anbietern dieser zusätzlichen Ausbildung dienlich sein könnte. Vor allem aber wurde festgehalten, dass es notwendig ist, diesen Entscheidungsprozess über die Zukunft von Shiatsu auf eine möglichst breite Basis zu stellen und als ersten Schritt alle Mitglieder detailliert zu informieren.

Für den Vorstand wurden anschließend drei PraktikerInnen-VertreterInnen - Yeter Eksi, Irene Kepl und Cecilia Tatscher – und ein SchülerInnen-Vertreter - Peter Podesva – einstimmig gewählt. Gewählt wurde dann auch noch, da Andrea Baumgartner ihr Amt aus persönlichen Gründen vorzeitig zurückgelegt hatte, Alex Tavakoli als Obmann – unter dem Vorbehalt, dass jemand in diese Rolle hineinwächst und das Amt dann von ihm übernimmt.

Die Generalversammlung endete nach einem Dank an die ausscheidenden Mitglieder knapp nach 21 Uhr und klang mit „Come Together, Buffet, Meet & Greet“ gesellig und informell aus.