Rebalancing verbindet als ganzheitliche Körperarbeit Massage mit Meditation und innerer Achtsamkeit. Das Spektrum der Behandlungstechniken reicht dabei von Elementen aus Rolfing und schwedischer Massage über Traggering und Gelenklockerungen bis hin zu craniosakraler Behandlung. Mittels Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen ("berührt werden von Herzen" - ohne Bewertung oder dem Wunsch nach Veränderung) wird eine wesentliche Voraussetzung für tiefe Entspanung geschaffen und damit eine Atmosphäre, in der Selbst-Heilung möglich wird. Die Wahrnehmung des Empfangenden wird auf das innere Erleben gerichtet und damit derart erweitert, dass auch geistige und seelische Hintergründe für chronische Verspannungen und Fehlhaltungen nach und nach erkannt werden können.


Wirkungen des Rebalancing

Ziel der Rebalancing-Behandlungen ist die geistige und seelische Entspannung sowie die Stärkung des Energieflusses - und damit auch die Stabilisierung der körperlichen Entspannung:

  • Blockierte Gefühle können sich lockern.
  • Verdrängte seelische Verletzungen können heilen.
  • Verkrampfungen, die als Folge von vergessenen körperlichen Verletzungen (Schutzhaltungen und Kompensationen) entstanden sind, können sich auflösen.
  • Eine größere Freiheit kann sich entfalten, alte einschränkende Verhaltensweisen und Strategien zu erkennen und zu verändern bzw. loszulassen.
  • Blockierte Energien werden frei und stehen als Ressourcen zur Verfügung.

Daraus entsteht für den Rebalancing-Empfangenden:

  • mehr Körpergefühl und Selbstbewusstsein,
  • eine größere Belastbarkeit,
  • weniger Stress und Anspannung,
  • mehr Lebenslust und Antrieb,
  • eine größere Erlebnisfähigkeit,
  • mehr Klarheit im täglichen Leben und
  • eine größere geistige Flexibilität

Rebalancing-Sitzungen werden unterstützend empfohlen bei Schlafstörungen und allgemeiner Unruhe, in Situationen großer Belastung durch Stress, nach Knochenbrüchen (um Schutz- und Fehlhaltungen des Körpers aufzulösen), bei chronischen Rückenbeschwerden, Verspannungen und Spannungsschmerzen u.ä.m. Kontraindikationen sind insbesondere Erkrankungen mit hohem Fieber, Infektionen, akute Bandscheibenvorfälle, akute und noch heilende Wunden, Risikoschwangerschaften, Epilepsie und medikamentöse Behandlung (z.B. mit Beruhigungs- oder Schmerzmitteln).