Im Rahmen der Ausbildung zur Shiatsu-PraktikerIn sind 150 Shiatsu-Sitzungen protokolliert nachzuweisen. Die so vorgeschriebenen Shiatsu-Sitzungen sind Teil der Ausbildung und stehen damit vor der Berechtigung Shiatsu gewerblich (beruflich) auszuüben. Das bedeutet, dass es sich bei diesen Shiatsu-Sitzungen um klar definierte Übungsstunden für den notwendigen Praxiserwerb handelt. Dementsprechend kann und darf diese Übungssituation keinen gewerblichen (geschäftsmäßigen) Hintergrund haben – d.h. für diese Sitzungen dürfen keinerlei Honorare verlangt werden und die Übungspartner sollten dementsprechend auch informiert werden, dass der Übende noch keinen gewerblichen und damit ausgebildeten Status hat.

Volage zur Bestätigung der Übungspraxis im Rahmen der Ausbildung